Das ist künstliche Intelligenz
- Teil 2 (K - M)

Künstliche Intelligenz ist das wahrscheinlich wichtigste Thema unserer Zeit. Künstliche Intelligenz, oder kurz „KI“, ist wahrscheinlich wichtiger als Klimawandel, Nuklearwaffen und Terrorismus. Warum? Weil wir buchstäblich daran arbeiten, den nächsten großen Schritt der kosmischen Evolution zu erschaffen. Weil wir dabei sind, etwas womöglich intelligenteres als uns selbst zu erschaffen. Und Intelligenz ist es, die den Menschen die Welt formen lässt. Aber mehr zu Gefahren und Hoffnungen an anderer Stelle.  KI ist so wichtig, das viele Länder eine explizite Nationalstrategie dafür verfolgen.

Hier geht es um die Wichtigsten Begriffe rund um’s Thema künstliche Intelligenz. Diese Seite dient dem Überblick, dem Einstieg und dem Nachschlagen zu allem irgendwie KI-relevanten. Sie ist dein Startpunkt in dieses spannende Feld. Und da dieses Feld buchstäblich riesig und unübersichtlich ist, habe ich die Übersicht in 3 Teile geteilt. (Und weil meine Webseite mit soviel Inhalt nicht klarkommt)

Das hier ist Teil 2 von 3. Zu Teil 1, A-J geht es hier. Und zu Teil 3, N-Z geht es hier. Viel Spaß!

Künstliche Intelligenz - Ein Wegweiser

Das Feld der künstlichen Intelligenz kann einem manchmal als undurchdringlicher Dschungel vorkommen. Wenn man das erste Mal davorsteht, kann es sein, dass man nur eine Wand sieht und sich auf der Stelle drehend denkt „nichts wie weg hier“.

Diese Situation möchte ich mit dieser Seite auflösen. Es gibt soweit ich das sagen kann keinen wirklich umfangreichen Beginnerleitfaden oder Übersichtsartikel abseits von Fachseiten im deutschsprachigen Raum. (Bitte schreib mir, sollte ich einen solchen übersehen!)

Um diesen Zustand zu beenden, habe ich die nachfolgenden Zeilen geschrieben. Ich hoffe sie dienen dir als Licht im Dunkel und als Wegweiser im Dschungel.

Um den Einstieg noch leichter zu machen habe ich dir einige hilfreiche Ressourcen direkt am Anfang vorangestellt. Wenn dir gefällt, was du liest, dann teile und empfehle diese Seite gern weiter und setz dir ein Lesezeichen zu ihr.

P.s.: Da in der Forschung und speziell im Gebiet der künstlichen Intelligenz Englisch die Sprache ist, auf die sich alle einigen können, führen viele der Links und Hinweise hier zu Quellen in Englisch. Bevor du dir jetzt sagst „Ich war perfekt vorbereitet und wollte nichts anderes als künstliche Intelligenz lernen, aber DAS ist zuviel!“ – für Google Chrome und andere Browser gibt es handliche Plugins, welche ganze Seiten per Mausklick übersetzen.

PDF: Wenn du dir diese Seite ausdrucken oder offline lesen möchtest, ist die PDF-Version wahrscheinlich deine beste Wahl. Du kannst sie hier herunterladen.

Die besten Ressourcen

Es gibt zum Thema künstliche Intelligenz mittlerweile bergeweise Material und Informationen. Egal ob Onlinekurse, Fachartikel, Tagungen oder Experimente, jeden Tag gibt es neues in diesem vor Spannung vibrierenden Gebiet. Daher habe ich mich dafür entschieden, zunächst etwas rauszuzoomen und nur sehr wenige, dafür aber besonders hilfreiche Informationsquellen in diese Seite mit aufzunehmen.

Diese habe ich an den Anfang gestellt, damit du nicht ewig scrollen must, aber dennoch direkt bei den Informationen bist.

Wenn du andere Ressourcen rund um die Themen Technologie etc. suchst, die findest du hier

Zum besseren Verständnis von Büchern nutze ich Exzerpte und zum Vorsondieren und komprimierten Auseinandersetzen mit der Materie die App Blinkist.

Jetzt aber genug von mir, AI here we go!

künstliche Intelligenz ABC

Was sollen wir vonkünstlicher Intelligenz halten?

Die Landkarte des Feldes künstliche Intelligenz.

Wie ich bereits auf meiner Seite zum Thema Technologie weiter ausgeführt habe, verdienen die Bücher von John Brockman eine Sonderstellung. Jedes der von ihm herausgegebenen Bücher ist ein Potpourri des Wissens.

Das Werk Was sollen wir von Künstlicher Intelligenz halten?“ ist dabei keine Ausnahme.

Viele renommierte Wissenschaftler und Denker haben hier Ihre Antworten und wertvollen Beiträge zum wahrscheinlich besten Überblick über die Weiten und Breiten der künstlichen Intelligenz eingebracht.

Das beste Werk für alle, die bereits ein wenig Vorahnung vom Thema künstliche Intelligenz haben (also im Bestfall nach den folgenden Zeilen) und jetzt einen wirklich breiten Überblick haben möchten.

Superintelligenz

Das Standardwerk im Bereich künstliche Intelligenz.

Nick Bostrom ist einer der klügsten Denker zum Thema KI der letzten Jahre. Er forscht und lehrt in Oxfort, ist Gründer des Future of Humanity Institutes und sitzt im Beirat des Future of Life Institutes. In Action sehen kannst du ihn zum Beispiel hier.

In diesem Buch beschreibt und diskutiert er die (wahrscheinlich) wichtigsten möglichen Szenarien eines „KI-Explosion“, stellt verschiedene „Charaktere“ von künstlicher Intelligenz vor und beschreibt den aktuellen Stand der Forschung. Einige dieser Schlüsselbegriffe folgen auch hier.

Außerdem sehr zu empfehlen ist das Buch wegen der Gegenüberstellung von menschlichen und KI- Eigenschaften!

 

Leben3.0

Was kommt nach dem biologischen Leben? Woran arbeiten wir da gerade?

Max Tegmark ist einer der weltweit renommiertesten Wissenschaftler zum Thema künstliche Intelligenz und unter anderem Mitgründer des Future of Life Institutes.

In diesem Buch beschreibt es nicht nur mögliche Szenarien, welche sich perfekt mit denen von Nick Bostrom verzahnen, sondern auch viel grundlegendere Dinge wie „Was ist Intelligenz?“, „Was ist Lernen?“ und „Was ist überhaupt ein Gedächtnis?“.

In Kurz: Mit dem Trivium der hier vorgestellten Bücher und dieser Seite bist du ziemlich gut auf künstliche Intelligenz vorbereitet.

 

KIStick

Der Plug and Play KI Stick von Intel.

Manche Themen sind wie Eltern die die ganze Nacht auf einen warten, weil man pünktlich daheim sein sollte, es aber aus unerfindlichen Gründen nicht vor 3 Uhr am Morgen bis nach Hause geschafft hat. Sie wirken als ob sie einen erschlagen, sobald man sie zu Gesicht bekommt.

Künstliche Intelligenz kann so ein Thema sein. Es ist oft nicht so einfach greifbar. Da Menschen zum verstehen aber gern Dinge in die Hand nehmen, drauf beißen und dran riechen, brauchen wir mehr als blanke Theorie.

Da hilft es sehr, wenn man einen USB-Stick hat der einem binnen weniger Sekunden eine Demonsrtation bieten kann. Quasi AI to go. (Ok, zumindest wenn man Computerwissenschaftler ist)

Wie das aussehen kann siehst du in diesem kleinen Video und in einem kurzen Artikel dazu.

Mehr zum Stick erfährst du auf der Webseite von Intel.

Das KI – ABC

KI ist ein wirklich großes Feld. Vor allem da alles rund um künstliche Intelligenz automatisch mit Intelligenzforschung, Mathematik, Technikfolgenabschätzung, Biologie, Neurologie, Informatik, Ingenieurwissenschaften und vielen weiteren Disziplinen zu tun hat.

Ich möchte mit dieser Seite ein wenig Licht ins Dunkel bringen und einen Platz zum immer wieder kommen schaffen.

Sie soll quasi als der Anker zum Thema künstliche Intelligenz im Internet dienen.

Und um das Ganze möglichst hirngerecht zu gestalten, beginnen wir mit einer Überblicks-Mindmap. Diese findest du rechts und gelangst beim Klick auf sie zur Version in voller Größe. Dort findest du die Einzelbäume auch in eigenen Mind-Maps näher erläutert.

Das darunterliegende TechRadar gibt einen Überblick aus einer anderen Richtung, ähnlich wie diese Infografik.

Noch ein Hinweis zur Nutzung dieser Seite: Ich ergänze und erweitere sie kontinuierlich, es lohnt sich also hier ein Lesezeichen zu setzen und ab und an wieder vorbeizuschauen.

Wenn ich deiner Meinung nach einen Begriff, Link oder andere sehr wichtige Information vergessen haben sollte, schreib mir bitte oder nutze meine kurze Umfrage!

Ich bin dankbar für jede qualitative Ergänzung!

Künstliche Intelligenz Übersichts Mind Map
Die Mindmaps von Gogeometry sind gut geeignet um sich einen ersten Überblick über das weite Feld der künstlichen Intelligenz zu verschaffen.
Envisioning AI
Das Technologieradar von Envisioning ist ein interessanter und unkonventioneller Startpunkt ins Feld der KI.

Inhaltsverzeichnis 

Diese Infografik und jede andere auf meiner Webseite kannst du in meinem Newsletter in voller Größe herunterladen.
Künstliche Intelligenz katastrophales Vergessen und ein Apfel

KatastrophalesVergessen

Wenn man im Boot sitzt und mit dem Eimer versucht Wasser rauszuschaufeln.

Katastrophales Vergessen ist das Überschreiben eines Inhalts beim Lernen eines anderen. Um y zu lernen musst du x vergessen.

Das ganze passiert bei einer künstlichen Intelligenz in drei Schritten:

  1. Eine KI bzw. ihr zugrundeliegender Algorithmus hat etwas gelernt.
  2. Das gelernte bzw die erworbene Fähigkeit soll auf ein anderes Feld angewandt werden.
  3. Bei der Anwendung auf das neue Feld überschreibt die KI das gelernte mit neu gelerntem.
Wenn beispielsweise eine KI die gelernte Gesichtserkennung auf die Mustererkennung von Kühen ausweiten soll, überschreibt sie stattdessen das bisher Gelernte und fängt komplett von vorn an. Damit sich die künstliche Intelligenz nicht jedes Mal auf’s neue wie oben skizziert selbst „alzheimert“, wurde die synaptische Konsolidierung adaptiert.
 

Stell dir vor, du hast genau einen Gedächtnisslot in deinem Kopf. Du kannst dir die Schuhe zubinden. Jetzt möchtest du einen Apfel schneiden. Du schneidest den Apfel und fällst über deine offenen Schuhe. Denn jetzt kannst du Äpfel schneiden, hast aber vergessen was Schnürsenkel sind. So geht es manchen KI’s ihr „Leben“ lang.

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KILeitsätze

Die ethischen Leitplanken zum Thema künstliche Intelligenz.

KI Leitsätze sind Prinzipien, welche sicherstellen (sollen), dass eine künstliche Intelligenz stets im sinnvollen ethischen Rahmen handelt. Also zumeist im Sinne des Entwicklers und zum Beispiel keine Menschen verletzt.

Die bekanntesten dieser Leitsätze sind die 3 Roboter-Gesetzen von Asimov:

  1. Ein Roboter darf kein menschliches Wesen (wissentlich) verletzen oder durch Untätigkeit (wissentlich) zulassen, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird.
  2. Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren.
  3. Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert.

Wie du dir sicher vorstellen kannst, führt dieses Thema noch viel weiter und geht noch ungleich tiefer. Ein guter Start um ein Gefühl für das Thema zu bekommen ist das Diskussionspapier der Stiftung für effektiven Altruismus und die Leitlinien von Asilomar. Und direkt aus der Praxis heraus Googles Vorschläge für eine KI-Regulierung.

Stell dir vor, du könntest die „perfekte“ künstliche Intelligenz erschaffen. Welche Regeln würdest du ihr beibringen? Welche Werte mitgeben? Wie würdest du versuchen sicherzustellen, dass sie sich stets gut und angemessen verhält? Eine KI ist kein Kind sondern potenziell unendlich „klüger“ in jedem denkbaren Bereich. Und wenn noch nicht sofort, dann möglicherweise schon in der nächsten Stunde. Was würdest du also tun als Schaffer eines „höheren Wesens“ für dessen Handeln du verantwortlich bist? Oder plakativer formuliert: Wärst du ein guter Gott?

 

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Künstliche Intelligenz Leitlinien
Lernt auch, muss sich auch an Regeln halten, ist aber keine künstliche Intelligenz: Kind.
Das kannst du sein. (Nicht zwingend buchstäblich aber für die Menschheit betrachtet)
Der Kindergarten für künstliche Intelligenz

KIKindergarten

Tamagochi 2.0.

Der KI-Kindergarten ist genau das, was der Name sagt. Ein Kindergarten für künstliche Intelligenz.

Dabei werden künstliche Intelligenzen durch die Interaktion mit Menschen trainiert und durch Feedback, Lob und Tadel „erzogen“.

Aktuell sieht das noch so aus, dass man der KI Feedback gibt, welches sie dekodiert und anwendet. Also zum Beispiel Gesprochenes in Audiosignale umwandelt und diese dann interpretiert.

Der Plan ist, dies mit Robotern zu machen, welche in der „echten“ Welt interagieren und so eins zu eins lernen.

Stell dir vor, du hast eine App namens „digitales Kind“. Diese App erkennt dich via Sprach- und Gesichtserkennung und lernt so kontinuierlich mit dir und von dir. Ihr spielt gemeinsam und wachst gemeinsam für einige Monate. Dann bietet der Erschaffer der App ein Update an. Du kannst für dein digitales Kind einen Körper in Form eines kleinen Roboters kaufen! Mit diesem kannst du zusammen mit deinem „digitalen Kind“ die Welt erkunden und Abenteuer erleben. Egal ob Bergsteigen, neue Restaurants erkunden (Wobei die Rechnung dabei erfrischend klein bleibt) oder Segeln. Ihr beide erkundet gemeinsam die Welt.

Mehr zum KI-Kindergarten findest du hier, (Und schau dir auch die Artikel am Ende der Seite an!) und auf der Seite des Erfinders Danko Nicolic.

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KIKinetik

Coming Soon.

Mehr dazu sofort in den nächsten Stationen direkt unter dieser Zeile und auf Seite 93 im Buch Superintelligenz.

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BenjaminEidam.com künstliche Intelligenz Coming Soon

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KünstlicheIntelligenz

Einstein zu Ameise = künstliche Intelligenz zu Einstein?

Künstliche Intelligenz ist schwer zu definieren, da wir bis heute nicht einmal eine einheitliche Definition von menschlicher Intelligenz haben. Insofern ist künstliche Intelligenz all das, was eine denkende Maschine kann. Also prinzipiell alles und vieles darüber hinaus. Die Krux dabei ist ja, das ein Mensch sich per Definition nichts vorstellen kann, dass seine eigene Imaginationsfähigkeit übersteigt.

Was sich elegant in der Definition von Marvin Minsky ausdrückt: Intelligenz ist „… ein Kofferwort – jeder packt hinein, was er gerne möchte.“

Max Tegmark definiert Intelligenz als die „…Fähigkeit, komplexe Ziele zu erreichen.“ „Ich verwende diese breite Definition, weil ich „Kohlenstoff-Chauvinismus“ verachte, jene arrogante Haltung, nach der Dinge nicht intelligent sein können, wenn sie nicht irgendwie auf Kohlenstoff basieren.“

Und künstliche Intelligenz? Eine handliche Definition ist diese: „Unter künstlicher Intelligenz werden Computersysteme verstanden, die maschinell lernen und Probleme lösen können, die Intelligenz erfordern.

Für die Chefin des DFKI, des deutschen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz, Jana Köhler bedeutet Intelligenz „… vor allem die Fähigkeit, sich Ziele zu setzen und ein Verhalten zu entwickeln, diese Ziele zu erreichen.

Die wahrscheinlich witzigste Definition stammt von Elaine Rich: „Artificial Intelligence is the study of how to make computers do things at which, at the moment, people are better.

Wie sich die Definitionen von KI entwickeln findest du zum Beispiel hier.

Technisch gesehen besteht eine KI aus Algorithmen, die entweder einer nach dem anderen basierend auf der Art der Algorithmen ausgeführt werden oder sich selbst kontinuierlich weiterentwickeln. Die also entweder genau das machen, was ihnen gesagt wird (niemand mag Streber!) oder mit Ihrem eigenen „Kopf“ durch die Welt gehen. (Quasi die Rocker der Computerwissenschaften)

Mehr zur Geschichte der KI hier und in dieser hübschen Infografik.

KI von Google zum ausprobieren hier und hier

Wenn du einer künstlichen Intelligenz das Weltwissen beibringen möchtest, bist du hier richtig.

Mehr zur Industrie hinter KI hier und in dieser kleinen Infografik.

Kostenlose Vorlesungen und Materialien (auf Deutsch) zum Einstieg findest du zum Beispiel hier.

Angewendet wird KI zum Beispiel in der Bild- und Gesichtserkennung, um sie zu verhindern, zum autonomen Fahren, zur Erstellung von Shoppingvorschlägen oder um Krankheiten zu erkennen. In einer ganzen Bandbreite von Anwendungen. Zuweilen ungleich eher und besser als die besten Ärzte. Einige der weniger bekannten Anwendungsgebiete von KI sind die Rettung der Bienenum Parfüme zu entwickeln oder um Autokollisionen zu simulieren. Und vielleicht sogar dafür verantwortlich gemacht zu werden. Oder um Musik zu komponieren, sie zu masternautomatisch zu DJ‚en (so klingt mein Test des ganzen) und automatisierte Beats zu bauen. Wird die Musikbranche je wieder die selbe sein? Spoiler: Nope. Künstliche Intelligenz wird auch eingesetzt um das Energienetz zum Informationsnetz zu machen. Oder deine Webseite zu bewerten. Oder dich beim Schminken zu unterstützen. Oder Menschen, Tiere und Dinge zu erschaffen, die es niemals gab.

Wenn du umfassend tiefer einsteigen möchtest, ist diese (englische) Artikelserie vielleicht genau das Richtige für dich.

Stell dir vor … ist hier buchstäblich nicht möglich. Denn genau so wenig wie sich ein Oktopus über das Höhlengleichnis reflektieren kann, kann ein Mensch sich in eine KI hineinversetzen.

 

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Die Künstliche Intelligenz Mini Mind Map - künstliche Intelligenz_klein
KI und philosophierende Oktopoden
Die Künstliche Intelligenz Mini Mind Map - Leben 3.0_klein
Künstliche Intelligenz und Leben 3.0
Auf zu neuen Ufern!
Künstliche Intelligenz Leben 3.0 und Bananen
Was tut man nicht alles für eine Banane.

Leben3.0

Das Trio der etwas anderen Evolutionsstufen.

Leben 3.0 umfasst Leben 1.0 und Leben 2.0 und klassifiziert Lebensformen nach physikalischen Eigenschaften.

Das sieht vereinfacht dann so aus:

  • Leben 1.0: Kann sich reproduzieren.
  • Leben 2.0: Kann lernen und so seine Software verändern.
  • Leben 3.0: Kann seine Soft- und Hardware verändern.

In kurz vom Erdenker des Begriffes Max Tegmark:

„Ich bezeichne Bakterien als „Leben 1.0“, weil sie wirklich dumm sind; unfähig, irgendetwas während ihres Lebens zu lernen. Ich bezeichne uns Menschen als „Leben 2.0“, weil wir lernen können, was wir im Computerfreak-Jargon betrachten als das Installieren neuer Software in unsere Gehirne – zum Beispiel, als ich entschied, Deutsch zu lernen während meiner Schulzeit in Schweden. „Leben 3.0“, was nicht nur seine Software sondern auch seine Hardware konzipieren kann, existiert noch nicht – aber wir scheinen uns in diese Richtung zu bewegen. Vielleicht sollten wir uns genaugenommen selbst als „Leben 2.1“ bezeichnen, seitdem wir künstliche Knie, Herzschrittmacher und Hörhilfen implantieren können.“

Mehr dazu im gleichnamigen Buch von Max Tegmark.

Stell dir vor, du kannst nichts als dich zu reproduzieren. Essen, Schlafen, Sex. Und von vorn. Jeden Tag. Was klingt wie der Plot des Films Idiocracy auf einem Bierdeckel ist Stufe 1. Eines Tages reicht dir diese „simple Idylle“ nicht mehr aus. Du möchtest mehr. Auf zu fernen Gestaden! Du lernst Holz zu bearbeiten und baust dir ein Floß. Glückwunsch! Du hast neue Fähigkeiten erlernt, du bist jetzt offiziell auf Stufe 2 angekommen! Auf der Insel deiner Träume angekommen triffst du auf einen Forscher und einen verdammt hohen Bananenbaum. Du willst jetzt unbedingt einen Banane, aber egal ob mit Stock, Stein oder Axt, der Baum gibt keinen Millimeter nach und keine seiner Früchte preis. Da schlägt der Forscher forsch vor, dass du einfach mittel Gen- und Nanotechnologie deine Arme um ein paar Meter verlängern könntest. Du stimmst zu. Mit veränderten Gliedmaßen holst du euch beiden zwei Bananen. Du bist jetzt auf Stufe 3. Lasst es euch schmecken.

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Long-Short-Term-Memories

Coming Soon.

Mehr dazu sofort in den nächsten Stationen direkt unter dieser Zeile.

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BenjaminEidam.com künstliche Intelligenz Coming Soon

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MarkovConstraints

Coming Soon.

Mehr dazu sofort in den nächsten Stationen direkt unter dieser Zeile.

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BenjaminEidam.com künstliche Intelligenz Coming Soon
BenjaminEidam.com künstliche Intelligenz Coming Soon

MemoryKomponente

Coming Soon.

Mehr dazu sofort in den nächsten Stationen direkt unter dieser Zeile und auf Seite 10 der Spektrum kompakt Ausgabe 06.18.

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Memristor

Coming Soon.

Mehr dazu sofort in den nächsten Stationen direkt unter diesen Zeilen und im Wikipedia-Artikel dazu.

So viel schon vorweg: Ein Memristor besteht aus einer Reihe von Neuristoren.

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BenjaminEidam.com künstliche Intelligenz Coming Soon
BenjaminEidam.com künstliche Intelligenz Coming Soon

Machine IntelligenceResearch Institute

Coming Soon.

Mehr dazu sofort in den nächsten Stationen direkt unter dieser Zeile.

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MonteCarlo

Coming Soon.

Mehr dazu sofort in den nächsten Stationen direkt unter dieser Zeile. Und in diesem Artikel zur KI in der Chemie.

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BenjaminEidam.com künstliche Intelligenz Coming Soon

Motivationsfunktion

Coming Soon.

Mehr dazu sofort in den nächsten Stationen direkt unter dieser Zeile.

Hierbei zu beachten: Motivation ist ähnlich wie Intelligenz bereits für den Menschen schwer zu fassen. (Was zahllose Ratgeber und Bootcamps bezeugen können) Daher sind die nächsten Stationen hier etwas um die Ecke gedacht um für das Thema ein Gefühl zu bekommen.

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